Kraftfahrzeugsromantik

Ich liebe es zu arbeiten.
Nein, mein Auto springt nicht an.
Material hat Klarheiten,
ich hoff‘, es bleibt alles dran.
Die Arbeit ist schon bald getan.

Die Hände sind so schwarz vom Fett,
wenn man vor Öl nur so trieft.
Das Werkstück ist jetzt richtig nett.
Ob mir wer den Hammer gibt?
Die Hammer musizier’n spontan.

Die Arbeit steht hier niemals still.
Neues, Gutes, Schreiners Drill.
Der Hammer hämmert wie er will.
Holz, Metall und niemals Tüll.
Abends ab ins Bett mit Elan.

2 Replies to “Kraftfahrzeugsromantik – der Text”

    1. Das wird großartig. Vielleicht hat ja Chato auf die Kraftfahrzeugsromantik Bock, auf die Götterhymne hatte er es nicht. Aber nun, wenn er die grandiosen Ergebnisse hört… Chato hat übrigens unbewusst dafür gesorgt, dass meine Zwillingsschwester, die berühmte Volksmusikantin Christell Gott, ihr Glanzwerk in ca. 10 Minuten eingespielt hat. Wenn der großartige Chato, der alles vertonen kann und jedes Instrument meisterlich beherrscht, mit der „Götterhymne“ nichts anfangen konnte, so musste ihm das die Christell zeigen. 🙂 Aber Spaß beiseite, nach wie vor wäre ich glücklich, wenn er dabei wäre. Bin immerhin sein größter Fan. <3

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