Jean Lucs Poem – 2008

Wer weiß, wohin des Schicksals Odem uns verweht.
Das weiß der weise Wind.
Keinen Ausweg ich find’.
Macht, Ruhm, Reichtum, Feinde, Freunde – alles vergeht.
Philosophen, Katastrophen – Neues entsteht.
Ich vertrau dir nicht blind.


Sie hatten nicht nur von Luft und Liebe gelebt.
Unendliche Weiten.
Bis zur Antwort gleiten.
Nach Macht und Reichtum nur ist alle Welt bestrebt,
so wie ein Spieler bei einem Gewinn erbebt.
Zeitsprung vorbereiten.


Warum sitze ich hier und denk darüber nach?
Fehlschlag ist auch ein Sieg.
Die Folge nach dem Krieg.
Ich werd ihn nie verstehen, mir bleibt nur die Schmach.
Leidenschaft, Mitgefühl und Liebe liegen brach.
Durch Freiheit ewig flieg!

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